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| Eduardo Vilches Flores |
| Maler - Bildhauer |
| geboren 1963 in Santiago de Chile |
| Chile |
| Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts, Paris |
| lebt und arbeitet seit1987 in Wien |
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| Ausgewählte Ausstellungen: |
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| "Innere Sicht", Galerie Sur, Wien, 2001 |
| "Sur de Vienne", Nat.Gallery f. Foreign Arts, Sofia,
2000 |
| "Sur de Vienne", Haus Wittgenstein, Wien, 1999 |
| "Geometrie eines Wunders", Galerie Sur, Wien, 1998 |
| "Columbus´ Egg", Budapest/Zalaegerszeg, 1992 |
| "Intergraphik 90", Berlin, 1990 |
| VI. Bienal de pintura Iberoamericana, Mexico, 1988 |
| "Lateinamerikanische Künstler in Österreich", Wien,
1987 |
| Ecole Nat. Supérieure des Beaux Arts, Paris, 1987 |
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Nach seinem Kunststudium in Paris, das er 1987 mit Diplom
abschließt, zieht Eduardo Flores nach Wien und beginnt als
WUK-Mitglied seine Arbeit im Atelier Arauco. Bis 1992 ist
er künstlerisch tätig und stellt seine Arbeiten in mehreren
Ausstellungen in Wien und im Ausland aus. Doch dann distanziert
sich Flores vom Ausstellungstrubel und widmet sich mehr und
mehr seinen neuen Interessen. Er beginnt Texte zu schreiben
und sich für Mechanik, Geometrie und die Natur zu interessieren.
Seine Reisen führen ihn durch Europa, nach Indien, Nepal und
Chile. Die Beobachtung von Mensch und Natur sowie die Meditation
werden zu wichtigen Aspekten seines Lebens.
1997 kehrt er mit neuen Ideen und Forschungen zur Malerei
zurück. In seiner Arbeit verbindet sich das Äußere, der Mensch
und die Natur mit dem Inneren, der inneren Sicht und der Geometrie.
Flores lässt die Farben und die Linien sich einen, ausgeglichene
Kompositionen entstehen. Seine sprachlich sensibel zum Ausdruck
gebrachte Weltsicht und dessen abstrakte Bilder strahlen durch
traumhaft schwebende Farbschleier den auf Traditionen der
Ureinwohner beruhenden lateinamerikanischen Mythos aus.
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