Selbstverständnis
„Meine Arbeit ist eine Synthese aus abstrakter und konkreter Malerei. Mit unterschiedlich-sten Materialien und Farbe schaffe ich abstrakte Stimmungslandschaften als „environment“ für die menschliche Figur. Jede dieser Figuren - auf wenige Striche, wesentliche Gesten und Symbole reduziert - erzählt eine Geschichte, und verweist auf die innere Würde und das ungehobene Potential im Menschen.“
Die Ausstellung „Auf zu neuen Ufer“ ist Teil einer Ausstellungstrilogie durch 3 Staaten: Eröffnet im Frühjahr im Europäischen Kulturzentrum Galerie Rosemarie Bassi in Remagen (Deutschland) - fortgesetzt im Sept. in der Galerie Watzko in Budweis (Tschechien). Den Abschluß findet diese Trilogie im Okt./Nov. in der Galerie Sur in Wien.
.
"AUF ZU NEUEN UFERN"
Unter dem Thema „Auf zu neuen Ufern“ zeigt der österreichische Maler und Bildhauer ausgewählte Arbeiten. Zentrale Metapher für Aufbruch und Veränderung sind hierbei auffliegende Kraniche, Möwen, Schwalben, Raben etc. sowie Seiltänzer, Reiter und blühende Könige und Fährmänner.
Hintergründe mit Netzen, Gittern oder versengten Holzelementen stehen für Krisen, Stillstand und Gefangenheit. Die Figuren symbolisieren Freiheit und Beweglichkeit. Die farbliche Gestaltung der Bilder beschreibt die Polarität der menschlichen Existenz zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Leichtigkeit und Schwere.
|