Zuversicht   Johann Lengauer
     
   
     
   
Johann Lengauer
Schriftsteller – Maler – Bildhauer
geboren 1966 in Oberösterreich
 
LEBENSLAUF:
1990 Abschluß des Wirtschafts-Studiums
Rechts-Studium bis zum 7. Semester
1990 Abschluß eines Lehrganges für Werbedesigner
1991 Produkt-Manager bei einem internationalen Konzern
1994 Beginn als freiberuflicher Maler
1996/97 8 Monate Wanderschaft durch Griechenland
1998/99 New York, Studienaufenthalt
1999 - 2001 Berlin, erstmalige Arbeit an Skulpturen
seit 2001 wiederholte Aufenthalte in Andalusien, Berlin und Köln
seit 2006 lebt und arbeitet auf einem Bauernhof in Wippenham/Innviertel, OÖ
   
   
 
 
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THEMENZYKLEN:
1995 „SEHNSUCHT  +  WILLE  =  WIRKLICHKEIT"
1996 „AUFBRUCH  OHNE  NETZ"
1998 „ÖFFNEN  UND  STAUNEN"
2000 "EIN  EMPFANGENDER"
2001 „DIE FREIHEIT DER WAHLl"
2002 „DER  SABOTEUR"
2003 „EIN NEUER RAUM“
2004 „EIN GEBIRGE AN HOFFNUNG"
2005 „GELASSENHEIT"
2006 „REIBUNG UND WIDERSTAND"
2007

„FEUERBILDER“
„VOM HIMMEL GEZOGEN -
VON DER ERDE GETRAGEN"
"INNEWERDUNG"

2008 „AUF ZU NEUEN UFERN"

 
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Selbstverständnis

„Meine Arbeit ist eine Synthese aus abstrakter und konkreter Malerei. Mit unterschiedlich-sten Materialien und Farbe schaffe ich abstrakte Stimmungslandschaften als „environment“ für die menschliche Figur. Jede dieser Figuren - auf wenige Striche, wesentliche Gesten und Symbole reduziert - erzählt eine Geschichte, und verweist auf die innere Würde und das ungehobene Potential im Menschen.“

Die Ausstellung  „Auf zu neuen Ufer“ ist Teil einer Ausstellungstrilogie durch 3 Staaten: Eröffnet im Frühjahr im Europäischen Kulturzentrum Galerie Rosemarie Bassi in Remagen (Deutschland) -  fortgesetzt im Sept. in der Galerie Watzko in Budweis  (Tschechien). Den Abschluß findet diese  Trilogie im Okt./Nov. in der Galerie Sur in Wien.

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"AUF ZU NEUEN UFERN"

Unter dem Thema „Auf zu neuen Ufern“ zeigt der österreichische Maler und Bildhauer ausgewählte Arbeiten. Zentrale Metapher für Aufbruch und Veränderung sind hierbei auffliegende Kraniche, Möwen, Schwalben, Raben etc. sowie Seiltänzer, Reiter und blühende Könige und Fährmänner.
Hintergründe mit Netzen, Gittern oder versengten Holzelementen stehen für Krisen, Stillstand und Gefangenheit. Die Figuren symbolisieren Freiheit und Beweglichkeit. Die farbliche Gestaltung der Bilder beschreibt die Polarität der menschlichen Existenz zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Leichtigkeit und Schwere.



 
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